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Die Gunst des Lebens

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Gottes Liebling Mensch

.

Wenn du einen Menschen segnest,
ein Tier, eine Pflanze, eine Situation,
bewirkt deine Liebe,
die der wahre Segen ist,
dass sich etwas in dir und
deinem Umfeld bewegt.

Gibst du deinen Segen,
gibst du Liebe und Liebe heilt,
lässt sein, was ist,
schenkt Kraft und Zuversicht.

Erweitert konsequent und
lockt empor, all das dem Kinde
wohl eingewurzelte Vertrauen,
welches stetig mehr erblüht,
wenn das Herz frohlockt und
der Verstand in Demut schweigt.

Wenn Ergriffenheit Knie und Haupt mir beugt
und jenes, was ich fühlend höre,
sehe und nicht sehe, als Unsichtbares atme,
nicht nachahmbar zeugt –
für jene undenkbare Größe,
deren Spiegelbild der Mensch sein soll,
dann kann das entrückte ich,
all sein Glück kaum umfassen,
nur lächelnd leise freudig Danken.

Immer wieder und immer wieder,
Danken jenem Wesen,
das mich stillt, beseelt und
vorsorglich gesegnet hat,
mit all dem, was unabdingbar ist,
was des Menschen Herz erfüllt
und…

Ursprünglichen Post anzeigen 22 weitere Wörter

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Autor: Luxus Lazarz

Genau wie jeder andere Mensch beschult und belehrt, wurde mir mittels Erfahrung irgendwann bewusst, dass ich, der Mensch, die Welt auch anders wahrnehmen kann, als ich es bisher gewohnheitsmäßig tat. Ich sah ein, wie mein eigenes Denken und Fühlen mitverantwortlich für all jenes war, was mir das Leben alltäglich servierte. Mit dieser Einsicht stand ich ziemlich allein in meinem Lebensraum. Gleichgesinnte waren rar gesät. Das war mehr als seltsam und dennoch unglaublich abenteuerhaft. Was sich mir auf den Abwegen und im Rückblick auf die sogenannte normale Welt überraschend offensichtlich und fühlbar machte, findest du nachlesbar auf den rechts unten angezeigten Websites und in meinen Büchern. Ich wünsche dir viel Freude und Erkenntnis beim Lesen sowie beständig mehr Leben, als du dir bisher zugebilligt hast. Möge die Liebe stets mit und in dir sein! Letztendlich ist jedes Leben ein Schönes, das man mit den Augen des Liebenden sieht, wahrnimmt und fühlt. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Auch das, nenne ich Glück. :)

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