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Wie die Zeit abhanden kam …

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Gottes Liebling Mensch

… Gedanken zu einem Jahreswechsel

Wenn jeder Mensch sich auf jenes konzentriert, was ihm im „alten“ Jahr gefiel und auch auf jenes, was er über sich und das Leben hinzugelernt hat, nenne ich das einen wahrlich besinnlichen Anfang. Alle Erinnerung mitzunehmen, wie man Freude, Liebe, Lachen empfing und gab, ist ein optimal planloser Start für den 1. Schritt in das offene Jahr. Mit ein wenig Routine kann Mensch dann, dieses sich Einstimmen auch auf Monate, Wochen und schließlich Tage übertragen.

Das Jahr als zeitabhängiger Gedanke wird bei diesem Tun eventuell bedeutungslos, da die Tage nun so tief und weit reichen, dass sich alle Zeit darin verliert. Wenn der Mensch dann nicht wiederholt und aus alter Gewohnheit nach der Zeit vor sich sucht, könnte es doch sein, dass diese ihn vollkommen vergisst.

Ob ich dann als Mensch hilflos bin, so ganz ohne Zeit?
Die Antwort ist bestimmt schon unterwegs.

Allem Lebendigen…

Ursprünglichen Post anzeigen 26 weitere Wörter

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Autor: Luxus Lazarz

Genau wie jeder andere Mensch beschult und belehrt, wurde mir mittels Erfahrung irgendwann bewusst, dass ich, der Mensch, die Welt auch anders wahrnehmen kann, als ich es bisher gewohnheitsmäßig tat. Ich sah ein, wie mein eigenes Denken und Fühlen mitverantwortlich für all jenes war, was mir das Leben alltäglich servierte. Mit dieser Einsicht stand ich ziemlich allein in meinem Lebensraum. Gleichgesinnte waren rar gesät. Das war mehr als seltsam und dennoch unglaublich abenteuerhaft. Was sich mir auf den Abwegen und im Rückblick auf die sogenannte normale Welt überraschend offensichtlich und fühlbar machte, findest du nachlesbar auf den rechts unten angezeigten Websites und in meinen Büchern. Ich wünsche dir viel Freude und Erkenntnis beim Lesen sowie beständig mehr Leben, als du dir bisher zugebilligt hast. Möge die Liebe stets mit und in dir sein! Letztendlich ist jedes Leben ein Schönes, das man mit den Augen des Liebenden sieht, wahrnimmt und fühlt. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Auch das, nenne ich Glück. :)

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