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Organ und Organisation

Gottes Liebling Mensch

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Im Körper des Menschen befinden sich zahlreiche Organe. Diese Organe arbeiten in Harmonie miteinander und für einander, sodass eine Körperschaft entsteht, die von dem Organ Haut umhüllt wird und allgemein die Bezeichnung Mensch trägt. Der Mensch selber – oder jenes * was er glaubt zu sein, führte die innere Organisation weder an – noch ein. Er gibt auch keine Weisungen, Gesetze, Verordnungen oder Regeln an die Organisation aus. Dennoch funktioniert diese – reibungslos, solange der Mensch seiner inwendigen Organisation keinen Sand in das Getriebe streut. 

Lauscht der Mensch in sich hinein und folgt er dem, was sein Körper ihm wahrnehmbar macht, braucht der Mensch sich überhaupt keine Gedanken, um das Wohlbefinden seines Körpers zu machen. Der Körper nimmt teil – an der Reise des Geistes. Da der Geist selbst den Gedanken des Körpers erschuf, weiß der Geist auch ganz genau, was dem Körper möglich ist und was eher nicht…

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Wie die Zeit abhanden kam …

Gottes Liebling Mensch

… Gedanken zu einem Jahreswechsel

Wenn jeder Mensch sich auf jenes konzentriert, was ihm im „alten“ Jahr gefiel und auch auf jenes, was er über sich und das Leben hinzugelernt hat, nenne ich das einen wahrlich besinnlichen Anfang. Alle Erinnerung mitzunehmen, wie man Freude, Liebe, Lachen empfing und gab, ist ein optimal planloser Start für den 1. Schritt in das offene Jahr. Mit ein wenig Routine kann Mensch dann, dieses sich Einstimmen auch auf Monate, Wochen und schließlich Tage übertragen.

Das Jahr als zeitabhängiger Gedanke wird bei diesem Tun eventuell bedeutungslos, da die Tage nun so tief und weit reichen, dass sich alle Zeit darin verliert. Wenn der Mensch dann nicht wiederholt und aus alter Gewohnheit nach der Zeit vor sich sucht, könnte es doch sein, dass diese ihn vollkommen vergisst.

Ob ich dann als Mensch hilflos bin, so ganz ohne Zeit?
Die Antwort ist bestimmt schon unterwegs.

Allem Lebendigen…

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Der Heilung geweiht

Gottes Liebling Mensch

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Über den Bewusstseinszuständen des Gesunden und des Kranken schwebt das Heile des Ganzen. Richtet sich der Mensch auf und nicht ein, dann befindet sich der Kopf in der Sphäre des dauerhaft Heilen. Hier denkt er nur selten, lässt sich inspirieren, handelt und hilft vielmehr nach wahrhaft gegebenem Bedarf. Nichts wird hinzu und auch nicht hinweg gedacht.

Hinweis

Wenn man nur auf den Schatten des Anderen blickt, entdeckt man niemals dessen Licht.

Gegebenheiten*

Freude wohnt im Lebendigen. Der Mensch und alles Beseelte ist der natürliche Lebensraum der Freude.

Jeder Tag, an dem man sich selbst und Anderen ein Lächeln entlocken kann, ist ein guter Tag für uns alle.

*Quelle: Grundgesetz der Freude

Möglichkeiten

Alle religiösen Oberhäupter und der gesamte Kirchenzauber werden von Gott abberufen und alle Menschen ihrer eigenen Stimme übergeben.

Jeder Mensch ist aus Licht, in das sein Geist die Schatten bricht, in denen sich der Verstand letztendlich…

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Realitäten

Gottes Liebling Mensch

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Man spricht von einem Tunnelblick, wenn ein Mensch sein Umfeld nicht mehr angemessen wahrnimmt, vielmehr alles ausblendet, was ihn beim Erreichen eines Zieles oder anderer Umstände vom Wesentlichen abbringen oder ablenken könnte. Jeder Mensch ist absolut fähig seine Wahrnehmung zu erweitern, allerdings auch zu begrenzen, also zu verkleinern. Dementsprechend schaut auch nicht jeder weg – der sich nicht einmischt, wo er sich nach der Meinung der Vielen einmischen sollte. Vielmehr existiert das anscheinend Übersehene – in der durch diesen Menschen wahrgenommenen Realität gar nicht. Je länger ein Mensch lebendig bleibt, umso deutlicher wird er Zeuge dessen sein, dass es mindestens so viele Möglichkeiten gibt die Realität wahrzunehmen, wie Menschen auf der Erde leben. Selbstverständlich hält jeder Mensch die eigene Realität für die Maßgebliche. Was auch sinnvoll ist, denn in dieser findet sein ganzes Leben statt.

So dachte ich zum Beispiel als Kind, dass es in der Welt keine Kriege…

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Abweichende Wahrnehmung 5

Gottes Liebling Mensch

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Jede Frau trägt in sich den männlichen Geist, der sie beschützt und sicher durch und aus Gefahren lenkt.

Jeder Mann trägt in sich den weiblichen Geist, der mit Fürsorge leitet und den Blick zurück ins Licht führt, wenn das Dunkel schier undurchdringlich anmutet.

Jeder Mensch ist sich des Vorstehenden bewusst, Erinnerung hilft ohne Anstrengung. Und so, wie die Beiden in dem Einem miteinander harmonieren, derart wird auch des Menschen Umgang sein mit all jenem, was er rein äußerlich nicht ist. Der Geist hat kein Geschlecht, ist neutral und kann vor Eintritt in die Allwelten der Erde wählen, in welcher Haut er dort leben will. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Wahl mit Bedacht getroffen.

Magie mit Selbstverständnis

Zu keiner Erfahrung sage ich wahrlich „Nein“, wenn ich diese mir innerlich vorstelle. Ein Nein sieht anders aus, es verschwendet mit dem Ungewollten keine Zeit, sondern wendet sich unverzüglich jenem zu, welches unwiderruflich…

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Die Gunst des Lebens

Gottes Liebling Mensch

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Wenn du einen Menschen segnest,
ein Tier, eine Pflanze, eine Situation,
bewirkt deine Liebe,
die der wahre Segen ist,
dass sich etwas in dir und
deinem Umfeld bewegt.

Gibst du deinen Segen,
gibst du Liebe und Liebe heilt,
lässt sein, was ist,
schenkt Kraft und Zuversicht.

Erweitert konsequent und
lockt empor, all das dem Kinde
wohl eingewurzelte Vertrauen,
welches stetig mehr erblüht,
wenn das Herz frohlockt und
der Verstand in Demut schweigt.

Wenn Ergriffenheit Knie und Haupt mir beugt
und jenes, was ich fühlend höre,
sehe und nicht sehe, als Unsichtbares atme,
nicht nachahmbar zeugt –
für jene undenkbare Größe,
deren Spiegelbild der Mensch sein soll,
dann kann das entrückte ich,
all sein Glück kaum umfassen,
nur lächelnd leise freudig Danken.

Immer wieder und immer wieder,
Danken jenem Wesen,
das mich stillt, beseelt und
vorsorglich gesegnet hat,
mit all dem, was unabdingbar ist,
was des Menschen Herz erfüllt
und…

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Entlastung

Gottes Liebling Mensch

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Die Last der Welt liegt dort,
wo man sie ablegt,
im Kopf, im Herz
und auch auf den Schultern.

Fällt etwas hinunter,
lass es liegen und tanze davon.
Denn nie ist es zu spät,
um zu lieben * was wahrhaft ist.

Mensch, du gehörst dir,
lass dich herzlich leben,
alles Drama und die Zweifel ziehen,
ungerufen dann Freude erscheint.

Ist man aus etwas hervorgegangen,
zeigt sich beim Blick zurück,
nur ein Schattenriss.
Alle Farben, alles Licht sind in uns.

Ehrlich, mehr weiß ich nicht.
Bin dennoch fühlbar lebendig
und das genügt. Zumindest mir,
mehr und mehr * im Hier und Jetzt.

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Du bist geliebt

Gottes Liebling Mensch

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Das ‚Sich geliebt fühlen‘ ist objektiv wahrgenommen nur erlebbar, wenn der Mensch in sich selbst die Liebe fühlt. Die Liebe, die ihn wahrlich lebendig macht und hält. Denn unumgänglich kann ein Mensch nur fühlen, weil er einen Körper hat, der ihn beherbergt. Wenn der Mensch zum Beispiel einen Film sieht und mit den Schauspielern mitfühlt, dann findet dieses Fühlen in ihm statt und nicht im Fernsehapparat.

Ich erinnere mich, in meinem Leben desöfteren widersprochen zu haben, wenn ein Mensch mir sagte, dass er mich liebt. Seine Liebe passte nicht in meinen Bilderrahmen und da ich über den Rand nicht hinausschaute, konnte ich auch nicht fühlen, was man mir gab. Ich stellte Forderungen an die Äußerlichkeiten der Liebe, so wie ich es in Filmen als Kind einst sah. Wer ist Schuld daran? Keiner, es ist passiert, viel hab ich dazu gelernt.

Wenn ich mich selbst nicht liebe, kann ich niemanden…

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Gefühlte Welten

Gottes Liebling Mensch

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Die alte Zeit ist vorbei, der Wind weht die letzten Fetzen davon, Stille kehrt ein, das Denken allgemein, wird nun abgestellt. Sanft erhellt sich die Welt in dir und mir.

Was ein Mensch kann, kann auch jeder andere, denn jedes menschliche Können ist im Feld des Lebens eingesät. Wer mit Stille gießt, was er in sich sät und mit Liebe belichtet, wird alles ernten, was er hegt. Darüber hinaus sind wahrlich alle Menschen, aus demselben Stoff gemacht und werden von der einen Quelle lebendig geliebt. Alles, was ich nicht denken kann, doch dafür fühlen, ist eine objektive Wahrheit, also ungetrübt von jedem Anschein und unabhängig von meinem Dasein.

* * *

Jene Leser, die sich gern Filme ansehen, deren Handlung in einer Zukunft spielt, in welcher die Technik derart weit entwickelt ist, dass sich der Mensch mit deren Hilfe hemmungslos jeden Wunsch erfüllt, werden den Begriff „Holodeck“ kennen. Für…

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Abweichende Wahrnehmung, Part 3

Gottes Liebling Mensch

Wie fühle ich mich?

Lebendig, müde, manchmal verloren, überwiegend geliebt.
Entrahmt im doppelten Sinn.

Was erlebe ich?

Veränderung und gleichfalls Stillstand.
Wachsendes Vertrauen, trotz steigender Gewissheit des Verlustes von Kontrolle.

Kann ich Zusammenhänge erkennen, in dem Gefühlten und Erlebten?

Ja, denn was ich fühle, ist mein Leben.

***

Wenn uns Wunder begegnen, Unerklärliches vor unseren Augen sich abspielt, wird der Mensch stets angeregt, sein bisheriges Bild von Welt und dem Leben darin zu überdenken, zu erfühlen, was ihm die Erfahrung mitteilen will. Er muss dies nicht tun, kann daraus auch eine Geschichte machen, die er noch mit 84 Jahren erzählt, weil darüber hinaus nie wieder Derartiges in seinem Leben passierte.

Es gibt sogar Menschen, die haben gar nichts zu erzählen, was das Zauberhafte, Wundervolle und Erstaunliche in ihrem Leben anbelangt. Diese sind aus eigener Sicht so normal, wie ein Mensch nur normal sein kann. In der direkten Begegnung jedoch, sind…

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Was uns verbindet?

Gottes Liebling Mensch

Das Lebendige und das Menschliche.
Das Mitgefühl. Die Liebe.
Konkret, das Dasein im Hier und Jetzt.
Gedanken, Gefühle, Hoffnungen, Träume
und alle Verletzlichkeit.

Der Blick in Augen,
in denen ich jenes sehe,
was auch in mir ist.
Unausgesprochenes.
Angst, Trauer, Schmerz,
brennende Fragen,
das Nein, das Ja zum Leben,
und dahinter endlos Licht,
das mir nicht
aus dieser Welt scheint.

Der Drang zu verstehen.
Denn das Unsichtbare,
wird zum Sichtbaren,
in Erfahrung, Einsicht und
all dem Schönen.
In Ideen, Freuden, im Wünschen
empfange ich die Offenbarung,
dass wahrlich Stille
das Beet des Lebendigen trägt.

Jene Stille,
in der wir atmen,
nach innen und außen,
die dich und mich hält
als Form in der Welt,
nie widerspricht,
gibt, gibt und gibt,
alles, was uns vorstellbar ist.

So ist die Stille mir
Mutter und Vater in Einem,
ist das Reich,
in dem auch ich grenzenlos bin
und alles sein kann
für mich…

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Geliebtes Leben, wo beginnt es?

Gottes Liebling Mensch

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Dort, wo wir gerne gehen, empfindet unser Innerstes, die allumfassende Liebe des Lebens. Der kleine Zyklus des Entdeckens, dass jeder Mensch in seinem Ursprung, vom Göttlichen als Liebhaber des Lebens eingesetzt wird, beginnt mit der Erkundung aller gegebenen Einfachheit eines lebendig geliebten Daseins. Genauer ausgedrückt, wird dieses Entdecken niemals mehr enden, es dauert allerdings in etwa einen Monat, bis sich die Füße des Menschen erneut, derart mit dem Magnetfeld der Erde harmonisiert haben, dass er sich dieser Führungslinie, jederzeit und überall gewiss und bewusst sein kann. Jeder Fortschritt wird dich zum nächsten Schritt bringen, bis du fliegst und landest, wo es am Besten zu dir passt und dann Schritt für Schritt weiterspringst, in das nächste Abenteuer, welches immer Liebe ist.

<(*)

Der Mensch, du und ich, haben Bedürfnisse. Es sei dahingestellt, ob diese Bedürfnisse anerzogener Art, oder als selbstverständlich angenommen sind. Mein erstes Streben als Mensch gilt dem Wohlgefühl, denn nur…

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Neue Berufe

Gottes Liebling Mensch

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Gleichgültig, um welchen Beruf es sich handelt, jeden einzelnen dachte sich irgendwann ein Mensch aus, der seine Fähigkeiten benennen und ausdrücken wollte. Seit einiger Zeit erfinde, entwickle und bejahe ich mit Freude * neue Berufsbilder. Somit bin ich auch Zeuge für das Erscheinen weiterer Möglichkeiten, alles, für das eigene Leben und darüber hinaus Gewünschte, selbstständig zu erlangen.

Mein derzeitiger Favorit ist die Berufung zum

Liebhaber/in* des Lebens


Berufsbeschreibung

Gleichgültig wo, für und auch mit wem, ein Liebhaber des Lebens sich aufhält und tut oder auch nicht tut, hinterlässt der Ausübende jeden Menschen und Ort, den er auf mannigfaltige Art berührt, etwas reiner, schöner, sanfter oder auch liebenswerter als er diesen vorfand. Dies passiert ohne spezielle Absicht, vielmehr in jenem einzigen Augenblick, in dem sich Berufene ganz dem Dasein widmen.

Vergütung

Menschen, die Liebhaber des Lebens sind, haben keinen festen Dienstherrn, sondern sind direkt in jedem Hier und Jetzt auf Erden vom Leben berufen…

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Wider aller Vernunft?

Gottes Liebling Mensch

Ich würde so gern das Zaubern lernen. Ganz einfach von Innen nach Außen gedacht und gemacht, aus dem Nichts vollbracht. Aus mir unerklärbaren Empfindungen, trage ich in mir eine Gewissheit, dass es möglich ist. Mag sein, das klingt verrückt, doch auch in der Kindheit dachte man sich ja ebenfalls „verrückte“ Dinge aus und heute sind sie wahr. Wir haben sie irgendwann einfach getan und oft nur vergessen, dass wir es uns mal vor Jahren so vorgestellt hatten. Und wenn es dann nicht so ist, wie in der Vorstellung des Kindlichen, dann ja nur deshalb, weil wir nicht mehr das Kindliche sind. Uns verändert haben, vorübergehend erwachsen wurden. Vieles nun mit anderen Augen sehen und hinter uns ließen, jene nie hinterfragte Selbstverständlichkeit des Zauberhaften, in jedem Moment eines fühlbaren Lebens.

In gewisser Weise zaubert es bereits mittels meiner Gedanken, Gefühle und sich daraus ergebenden Vorstellungen durch mich. Die Kraft ist also angelegt…

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Neu im Mond

Gottes Liebling Mensch

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Plötzlich ist er da, der Neumond. Steht still im blassen Himmelsblau, von der Sonne im Untergang beleuchtet, so seh ich ihn, durch das Fenster glühen.

Zwei Tage ist er grad alt, der Neue, das gab mir Zeit und Muße,
passender zu denken, was ich in diese Sichel legen will.
Sodass es sich bis zum Vollmond, dann allumfassend vollende.

Ich leg hinein * den Garten.
Viel kann dort werden getan, damit er noch lieblicher wirke.
Möge mir das Kommende all die Begeisterung und Kräfte geben, einmal derart Hand anzulegen, dass im Folgenden einzig Sonnenschein, Regen und Wind * alles zauberhaft hegen.

Und ich lege nun in die Sichel, all mein Freude am Leben. Möge diese noch runder werden, allumfassend wachsen und mir stets sein ein führend Licht. Die Freude wiegt viel und leicht senkt sich die Sichel, nun mehr zur Waagerechten hin.

Weit über dem schmalen Mond erscheint jetzt ein Stern. Ich seh es als die Aufforderung an, noch mehr…

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